Für eine weltoffene, erfolgreiche und freie Schweiz.

Engagement aus Unternehmertum

Der Wohlstand der Schweiz entsteht zu einem Grossteil durch Export von Gütern und Dienstleistungen in die ganze Welt. Als Unternehmerinnen und Unternehmer wollen wir den Standort Schweiz stärken und Arbeitsplätze in der Schweiz schaffen. Gute Beziehungen zu den Ländern der EU sind wichtig. Massgebend für unsere Wirtschaft sind aber vor allem Innovation und Dynamik in anderen Regionen.

Weltweit erfolgreich dank Weltoffenheit

Der Werkplatz Schweiz landet in internationalen Vergleichen auf Spitzenplätzen – dank unserer Weltoffenheit, der Wirtschafts
freiheit und der Innovationskraft. Mit dem EU-Rahmenabkommen müsste die Schweiz weitgehend EU-Recht übernehmen. Wir würden wirtschaftlich und politisch mit der EU gleichgeschaltet. Direkte Demokratie und Föderalismus würden ausgehöhlt.

Machen Sie mit uns den Unterschied

Wir wollen, dass die Schweiz als selbstständiges und unabhängiges Land weiter existiert. Nur so können wir den Wohlstand und die Standortvorteile der Schweiz sichern. Wir möchten nicht, dass die EU unsere Gesetze macht und gleichzeitig mit dem Europäischen Gerichtshof im Streitfall den Schiedsrichter stellt. Helfen Sie mit, die Behörden und die Politiker für die Verfolgung der Schweizer Interessen zu motivieren und die Bevölkerung für diese Ziele zu sensibilisieren.

Wir geben dem Werkplatz Schweiz eine Stimme

Wir engagieren uns – ohne Parteigeplänkel – als Unternehmer und Bürger für die Wirtschaft und den Wohlstand der Schweiz. Wir setzen uns für eine partnerschaftliche Beziehung zur EU ein. Eine weltoffene, erfolgreiche und freie Schweiz ist nur dann möglich, wenn wir nicht die Regelwerke der EU übernehmen müssen.

Das Rahmenabkommen schwächt die weltweit starke Position unserer Wirtschaft, beschneidet unsere Volksrechte und gefährdet das Erfolgsmodell Schweiz.
Dr. Hans-Jörg Bertschi
VR-Präsident Bertschi Group, Unternehmer, parteilos
Wir wollen die politischen Rahmenbedingungen der Schweiz selber festlegen dürfen. Wir wollen anders sein dürfen.
Prof. Dr. Martin Janssen
CEO und VR-Präsident Ecofin Group, Unternehmer, Ökonom, parteilos
Gegen ein Rahmenabkommen für den Gesetzesnachvollzug ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Wir dürfen aber das Schiedsgerichtsverfahren mit der Überlegenheit des Europäischen Gerichtshofes niemals akzeptieren um unsere Souveränität zu schützen.
Peter Spuhler
Unternehmer, Executive Chairman und Group CEO a.i. von Stadler Rail AG, SVP
Jedes Abkommen muss auf Gegenseitigkeit beruhen. Wenn es unter Androhung unterzeichnet wird, ist das nicht gut.
Dr. Roberto Grassi
CEO Fidinam Group und VR-Präsident Falcon Private Bank

Schreiben Sie die Schweizer Erfolgsgeschichte mit uns weiter. Ganz einfach nach Ihren Möglichkeiten.

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15. September 2021

Medtech-Branche gibt Entwarnung

Seit Ende Mai anerkennt die EU die schweizerische Gesetzgebung bei den Medizinprodukten nicht mehr als gleichwertig an – dies entgegen aller Vereinbarungen. Darum warnte die «NZZ», die Branche bekomme die Ablehnung des Rahmenabkommens...

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